Besichtigung · 30. Juli 2026

Das Milchhäusle

Bestandsaufnahme und Planung in einem: Die Fotos der Besichtigung sind nach Ebenen gegliedert, und zu jeder Ebene steht der neue Grundriss daneben — mit nummerierten Blickpunkten, die zeigen, wo im künftigen Raum man beim Fotografieren stand.

Unsere Vorstellung

Zwei Bereiche unter einem Dach

Das Milchhäusle teilt sich künftig in zwei klar getrennte Bereiche: den gewerblichen Raum (Coaching/Beratung) im Erdgeschoss und die Wohnung darüber.

Frontal vor dem Haus liegt der Eingang zum gewerblichen Raum. Rechts neben dem Haus führt ein zweiter Eingang direkt auf die Zwischenebene — diese Tür ist der Zugang zur Wohnung. Die Zwischenebene wird zum Entrée der Wohnung mit einer Küchenecke und kleinem Tisch; von dort führt die Wendeltreppe hinauf ins Dachgeschoss. Oben angekommen liegt direkt das Bad — eine Trennwand mit Tür trennt es vom Wohn- und Schlafraum.

Gewerblicher Raum und Wohnung bleiben über die innenliegende Treppe verbunden: Man kann vom unteren Stockwerk ins obere gelangen — jedoch getrennt durch eine Tür, sodass beide Bereiche eigenständig funktionieren und abschließbar sind.

Das Milchhäusle von der Straße aus — vorne der gewerbliche Raum, rechts in der Gasse der Zugang zur Wohnung
Längsschnitt durch alle vier Ebenen Nord ← → Süd · maßhaltig nach dem Bestandsplan von 1987
Schnitt in Firstrichtung — Treppenläufe in AnsichtKeller · −1,30Wendeltreppe Ø 1,35Treppe zur Wohnung · auf nach NordenKellertreppe · ab nach Norden (dahinter)Tür 2,01 mKeller − 1,30EG ± 0,00ZE + 1,10DG + 3,65First ~ + 6,75DachgeschossZwischenebeneCoaching / Beratung0,253,300,101,242,160,25Nord ← → SüdE1E2123

Schnitt seitlich verschiebbar →

  1. E1Eingang gewerblicher Raum, frontal von der Rathausstraße
  2. E2Eingang Wohnung, über die Außentreppe an der Ostseite
  3. 1Tür zwischen Gewerbe und Wohnung
  4. 2Wendeltreppe hinauf ins Dachgeschoss
  5. 3Kellerabgang

E2 liegt in der Ostwand des Hauses und ist hier auf den Schnitt projiziert. Der vollständige Plansatz steht am Ende der Seite zum Herunterladen.

Aus den Plänen

Was der Plan zeigt und das Foto nicht

Aus den alten Bestandsplänen von 1987 haben wir das Haus neu vermessen und durchgezeichnet. Vier Dinge sind dabei herausgekommen, die man vor Ort so nicht sieht.

Die Zwischenebene ist kleiner als sie wirkt

Sie misst nur 3,30 × 3,30 m und liegt allein östlich der alten Innenwand — nicht über der halben Etage. Der 2,10 m breite Streifen westlich davon bleibt auf Erdgeschossniveau. Die Nutzflächenberechnung von 1988 nennt für diesen Raum exakt dieselben 10,89 m².

Das neue WC bekommt Tageslicht

Es passt in den Nordweststreifen und nutzt das vorhandene Westfenster — also Tageslicht und Fensterlüftung ohne neuen Wanddurchbruch. WC und Waschtisch stehen an der Innenwand, dadurch bleiben 1,55 × 1,80 m frei: genug für einen Wendekreis von 1,50 m.

Im Erdgeschoss liegen zwei Treppen nebeneinander

Getrennt durch eine nur 9 cm starke Wand, und beide führen nach Norden: die östliche hinauf auf die Zwischenebene, die westliche hinunter in den Keller. Auf den Fotos sieht das nach einer Treppe aus — im Plan sind es eindeutig zwei.

Wohnung und Gewerbe hängen an genau einer Tür

Am Kopf der östlichen Treppe, unmittelbar an der Außenwand. Diese eine Tür trennt die beiden Einheiten — sonst funktionieren sie unabhängig voneinander, jede mit eigenem Eingang von außen.

Zahlen

Flächen und Höhen

Das Haus misst außen 6,00 × 7,30 m bei 25 cm Außenwand. Die vier Ebenen liegen auf −1,30 / ±0,00 / +1,10 / +3,65; der First liegt bei rund +6,75.

EbeneNutzungFlächeFußboden
UntergeschossKeller · Technik8,88 m²−1,30
ErdgeschossGewerblicher Raum · Coaching und Beratung25,9 m²±0,00
ZwischenebeneWohnung · Küche und Essen10,89 m²+1,10
DachgeschossWohnung · Wohnen und Bad37,40 m²+3,65

Die Wohnung aus Zwischenebene und Dachgeschoss kommt auf 48,29 m² Grundfläche; nach Wohnflächenverordnung — also mit Abzug für die Dachschrägen — bleiben davon 25,81 m².

Kompletter Plansatz als PDF 11 Seiten A4 · alle vier Ebenen, Längsschnitt, Maßherkunft und offene Punkte

Erste Einschätzung vor Ort

Grundsätze & Maßnahmen

So viel wie möglich vom Charme des Hauses soll erhalten bleiben — sichtbares Holz, allen voran der alte Dachstuhl, darf gerne bleiben. Renoviert werden soll mit möglichst einfachen, aber stabilen und soliden Mitteln.

Fenster
Die Fenster müssen nach erster Einschätzung durchgängig erneuert werden.
Haustüren
Beide Eingangstüren werden bei Bedarf aufgefrischt, aber nicht erneuert.
Decken
Die Holzdecken im Erdgeschoss und im Obergeschoss werden entfernt und durch Rigips ersetzt.
Bad (DG)
Das Bad wird vergrößert und um eine Dusche erweitert; wie besprochen ggf. ohne Badezimmertür. Es liegt direkt an der Ankunft der Wendeltreppe; zum Wohnraum kommt eine Trennwand mit Tür.
Sanitär (EG)
Im gewerblichen Raum werden ein WC und ein Waschbecken neu integriert.
Charme erhalten
So viel Charme wie möglich bleibt: Sichtbares Holz — insbesondere der alte Dachstuhl — darf gerne bleiben.
Ausführung
Renoviert wird mit möglichst einfachen, aber stabilen und soliden Mitteln.
HAUS

Außenansicht — das Milchhäusle von außen

12 Fotos

Ein schmales Häuschen mit steilem Satteldach und zwei Gauben, eingebettet zwischen die Nachbargebäude. Zur Straße hin liegt die Ladentür des ehemaligen Friseursalons — der künftige Gewerbeeingang. Rechts neben dem Haus führt eine kleine Gasse mit Treppe hinauf zum zweiten Eingang auf Höhe der Zwischenebene: dem künftigen Wohnungseingang.

Am Bestand gut ablesbar: Die Fenster sind durchgängig erneuerungsbedürftig, die Fassade braucht stellenweise Ausbesserung. Die beiden Haustüren werden nur aufgefrischt, nicht ersetzt.

Das Milchhäusle von der Straße aus, eingebettet zwischen die Nachbargebäude
Frontansicht mit Salonfenster und den beiden Gauben
Ansicht von der linken Seite mit der Fensterreihe des Erdgeschosses
Hausecke an der Straße; rechts beginnt die Gasse, die zu beiden Eingängen führt
Die Ladentür des ehemaligen Salons (Hausnummer 32) — der künftige Gewerbeeingang
Salontür im Detail mit den alten Öffnungszeiten — die Haustüren werden aufgefrischt
Weiter hinten in der Gasse: über die Treppe erreicht man den Wohnungseingang auf Höhe der Zwischenebene
Der künftige Wohnungseingang: alte Holztür an der Zwischenebene — wird aufgefrischt, nicht erneuert
Die beiden Gauben in der Abendsonne
Blick von unten auf die Gauben mit Schneefanggitter
Traufdetail: sichtbare Sparrenköpfe und Dachrinne
Fensterdetail mit verwittertem Anstrich — die Fenster werden durchgängig erneuert
UG

Keller — Technik & Lager

6 Fotos

Der Keller bleibt funktional: Hier sitzt die Haustechnik — Gastherme, Warmwasserboiler und Gaszähler — und es bleibt Platz für Lager- und Abstellflächen. Der Zustand der Technik und der Leitungen sollte im Zuge der Renovierung geprüft werden.

Grundriss Keller3,01 × 2,95 m lichte Weite · FFB −1,30 · 8,88 m²
neue Tür 0,89 möffnet nach innenKellertreppe · auf ins EGGasheizung + 400-l-BoilerBestand, unverändertKELLER3,01 × 2,95 m · FFB −1,308,88 m²nicht unterkellert3,553,750,352,950,252,450,243,010,303,690,891,42N123

Plan seitlich verschiebbar →

Der Keller liegt unter der Zwischenebene und bleibt unverändert. Neu ist allein die Tür in der Südwand, die nach innen aufschlägt; erreicht wird er weiterhin über die Kellertreppe aus dem gewerblichen Raum.

  1. 1Blick zurück zur Treppe und zur künftigen Kellertür
  2. 2Regalwand und Gastherme an der Westseite
  3. 3Boiler, Verteiler und Gaszähler an der Ostseite

Die nummerierten Kegel zeigen, von wo aus die Fotos aufgenommen wurden und in welche Richtung — Standort aus dem Bild abgeleitet, nicht eingemessen. Ein Klick springt zum Foto.

Kellerabgang mit Blick nach oben zur Eingangstür
Lagerraum mit Regalen; Putz- und Feuchteschäden an den Wänden sichtbar
Regalwand und Gastherme mit Abgasführung
Gastherme und Bestandsverrohrung
Elektro-Warmwasserboiler mit alter Installation
Zweiter Boiler, Verteilerkasten und Gaszähler am Kellerfenster
EG

Erdgeschoss — Gewerblicher Raum (Coaching/Beratung)

8 Fotos

Das Erdgeschoss — zuletzt ein Friseursalon — wird zum gewerblichen Raum für Coaching und Beratung. Der frontseitige Eingang wird der Gewerbeeingang. Der große, helle Raum mit der Fensterfront eignet sich gut für Empfang und Behandlung.

Neu integriert werden müssen ein WC und ein Waschbecken für den gewerblichen Raum. Die Holzdecke wird entfernt und durch Rigips ersetzt, die Fenster werden erneuert.

Grundriss ErdgeschossGewerblicher Raum 25,9 m² · FFB ±0,00 · neues WC mit Westfenster
Zwischenebene +1,10(eigenes Blatt)GewerbeeingangWendekreis1,50 mWC2,10 × 1,80 m · 3,78 m²GarderobeVorraum 2,10 × 1,40Kellertreppe · ab7 Stg · ±0,00 → −1,30Treppe zur Wohnung · auf6 Stg · ±0,00 → +1,10Tür T30-RS am KopfBeratung · 5 PersonenSchrankEmpfangCOACHINGBERATUNG · ±0,0025,9 m²7,300,251,800,101,400,101,242,160,250,252,100,103,300,250,450,950,690,970,180,960,351,000,45N1234

Plan seitlich verschiebbar →

Der große Raum an der Straße bleibt der Coaching- und Beratungsraum: Empfang unter dem Straßenfenster, Sitzgruppe für fünf Personen in der Mitte. Neu ist das WC im Nordweststreifen — es nutzt das vorhandene Westfenster, davor liegt ein Vorraum mit Garderobe.

  1. 1Blick vom Gewerbeeingang in den Raum
  2. 2Die Bedienplätze an der Ostwand, Blick zurück zum Eingang
  3. 3Blick nach Norden auf Galerie und Treppen
  4. 4Am Fuß der beiden Treppen; links geht es in den Keller

Die nummerierten Kegel zeigen, von wo aus die Fotos aufgenommen wurden und in welche Richtung — Standort aus dem Bild abgeleitet, nicht eingemessen. Ein Klick springt zum Foto.

Der ehemalige Salon: großer Raum mit Fensterfront und Bedienplätzen
Bedienplätze mit Waschbecken und Trockenhauben — wird vollständig ausgeräumt
Eingebaute Zwischenebene mit Fachwerk-Optik und Treppenaufgang
Treppe zur Zwischenebene; darunter der Abgang in den Keller
Blick zum Treppenaufgang mit Heizkörper; oben die Galerie der Zwischenebene
Kellerabgang von oben gesehen
Bestandsfenster im EG — Fenster sollen erneuert werden
Wanddetail: rauer Strukturputz, darüber die Holzdecke (wird durch Rigips ersetzt)
ZE

Zwischenebene — Entrée der Wohnung

5 Fotos

Die Zwischenebene wird der Eingangsbereich der Wohnung: Der Zugang erfolgt über die eigene Tür rechts neben dem Haus. Hier entsteht eine Küchenecke mit kleinem Tisch. Von der Zwischenebene führt die Wendeltreppe hinauf in den Wohnbereich im Dachgeschoss.

Zum gewerblichen Raum hin bleibt die innenliegende Treppe als Verbindung erhalten — getrennt durch eine Tür, sodass beide Bereiche eigenständig funktionieren.

Grundriss Zwischenebene3,30 × 3,30 m = 10,89 m² · FFB +1,10 · volle Stehhöhe 2,40 m
Wohnungseingang 1,10Fenster 0,85auf DG0,10Treppe zur Wohnung · aufTür 0,89 m · T30-RSKellertreppe · abKüchenzeile 2,40 × 0,60EsstischGarderobeZWISCHENEBENE3,30 × 3,30 m · FFB +1,1010,89 m²Keller darunter · −1,307,300,253,300,101,242,160,250,252,100,103,300,253,691,080,090,890,25N123

Plan seitlich verschiebbar →

Die Zwischenebene ist der Eingangsbereich der Wohnung: Tür von Osten, Küchenzeile 2,40 m an der Südwand, Esstisch am Fenster, von hier die Wendeltreppe hinauf. Zum gewerblichen Raum hin kommt eine neue Trennwand mit genau einer Tür.

  1. 1Von der Brüstung hinunter — hier kommt die neue Trennwand hin
  2. 2Die Wendeltreppe hinauf ins Dachgeschoss
  3. 3Über die Fläche der Zwischenebene

Die nummerierten Kegel zeigen, von wo aus die Fotos aufgenommen wurden und in welche Richtung — Standort aus dem Bild abgeleitet, nicht eingemessen. Ein Klick springt zum Foto.

Die Galerie-Ebene mit Blick hinunter in den künftigen gewerblichen Raum
Fläche der Zwischenebene — hier ist die Küchenecke mit kleinem Tisch vorgesehen
Die Wendeltreppe hinauf in die Wohnung
Bestandsheizkörper auf der Zwischenebene
Alte Lamellentür — die Haustüren sollen aufgefrischt, nicht erneuert werden
DG

Dachgeschoss — Wohnen & Schlafen

15 Fotos

Oben entsteht die Wohnung: Wohn- und Schlafraum unter dem offenen Dach. Die Wendeltreppe kommt im Dachgeschoss direkt beim Bad an; eine Trennwand mit Tür trennt diesen Bereich vom Wohn- und Schlafraum. Der alte Dachstuhl mit seinem sichtbaren Gebälk ist das Herzstück des Hauses — er soll erhalten und gezeigt werden. Die Holzvertäfelung der Decken wird dagegen entfernt und durch Rigips ersetzt.

Auch hier werden die Fenster erneuert. Die Dielenböden werden aufgearbeitet oder neu aufgebaut — Ausführung so einfach und solide wie möglich.

Grundriss Dachgeschoss37,40 m² · FFB +3,65 · Bad an der niedrigen Westseite
Gaube AGaube BWeg ins Bad — von Südenan der Gaube vorbeiab ZEDusche 90/80WCWaschtischStauraumBAD1,90 × 1,90 mHAUPTRAUML-förmig um das Bad33,40 m²Stauraum7,300,251,900,104,800,250,251,000,900,103,500,250,251,001,001,501,001,000,25Höhenzonen ab Innenkante Außenwandh = 1,00 mh = 2,00 mN1234

Plan seitlich verschiebbar →

Oben liegt der Wohnraum L-förmig um das Bad herum. Das Bad steht bewusst unter der niedrigen Westseite, damit der Hauptraum die hohen Zonen behält; die Höhe im Raum steigt eins zu eins mit dem Abstand zur Westwand.

  1. 1Vom Treppenpodest in den Wohnraum
  2. 2Der Raum unter dem offenen Dach, Blick zum Südgiebel
  3. 3Gaube A — Blick aufs Nachbardach
  4. 4Gaube B — Blick zur Straße

Die nummerierten Kegel zeigen, von wo aus die Fotos aufgenommen wurden und in welche Richtung — Standort aus dem Bild abgeleitet, nicht eingemessen. Ein Klick springt zum Foto.

Blick über den Flur in den künftigen Wohnraum mit Dielenboden
Raum unter dem offenen Dach — das sichtbare Gebälk bleibt erhalten
Holzvertäfelte Wände und Tür zum Treppenbereich mit der Wendeltreppe
Fenster an der Dachschräge — Fenster werden erneuert
Bereich am Treppenaufgang mit Fliesenboden
Nische mit Waschbecken und Sicherungskasten
Gaube mit Fenster, Blick zum Nachbardach
Zweite Gaube mit Heizkörper und Blick zur Straße
Giebelseite mit kleinem Fenster und Wandregal
Treppenpodest der Wendeltreppe im Dachgeschoss
Die Wendeltreppe, Blick nach unten zur Zwischenebene
Detail des historischen Dachstuhls mit Holznägeln
Gebälk im Firstbereich
Anschluss Wand / Deckenbalken — Putz teils schadhaft
Abstellecke unter der Schräge mit Restmaterialien
DG

Bad im Dachgeschoss

1 Foto

Kommt man die Wendeltreppe hinauf, liegt das Bad direkt an der Ankunft. Es wird vergrößert und um eine Dusche erweitert; auf eine eigene Badezimmertür kann wie besprochen ggf. verzichtet werden. Zum Wohn- und Schlafraum hin wird eine Trennwand mit Tür gesetzt, sodass die Wohnung für sich abgeschlossen ist.

Das Bad im Dachgeschoss1,90 × 1,90 m · Dusche, WC und Waschtisch an der hohen Ostwand
Gaube AGaube BWeg ins Bad — von Südenan der Gaube vorbeiab ZEDusche 90/80WCWaschtischStauraumBAD1,90 × 1,90 mHAUPTRAUML-förmig um das Bad33,40 m²Stauraum7,300,251,900,104,800,250,251,000,900,103,500,250,251,001,001,501,001,000,25Höhenzonen ab Innenkante Außenwandh = 1,00 mh = 2,00 mN1

Plan seitlich verschiebbar →

Das Bad liegt unter der niedrigen Westseite und endet vor der ersten Gaube. Die drei Objekte sind nach ihrem Höhenbedarf gereiht — Dusche, WC, Waschtisch — alle an der hohen Ostwand. Der Zugang ist ein offener Durchgang in der Südwand.

  1. 1In das heutige Bad hinein — hier entsteht das neue

Die nummerierten Kegel zeigen, von wo aus die Fotos aufgenommen wurden und in welche Richtung — Standort aus dem Bild abgeleitet, nicht eingemessen. Ein Klick springt zum Foto.

Bestandsbad unter der Dachschräge: WC und Wanne — wird vergrößert und um eine Dusche erweitert
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